Genozid in A​-​Moll

by Nepumuk

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about

"So trüb und zugleich bezaubernd, serviert in feinster Pissed-Off-Attitüde, klingt also ein melancholischer Völkermord. " (Splash-Mag)


Der Nepumuk veröffentlicht Ende Dezember seinen ersten Longplayer „Genozid in A-Moll“. Als Knowsum hat er sich zu einem der meist gefragten und umtriebigsten Künstler im Deutschrap-Untergrund entwickelt: Als eine Hälfte von Luk&Fil tourt er seit Jahren durchs Land. Als Produzent hat er mit MCs wie Chester Watson, Juju Rogers und Joe Space zusammengearbeitet und natürlich auch die Sichtexot-Kollegen Tufu, Eloquent und Johnny Moto stetig mit Beats versorgt. Neben seinen unzähligen, selbstveröffentlichten Beat-EPs ist Knowsum zudem für die aktuelle, siebte Ausgabe der „Hi-Hat Club“-Serie aus dem Hause Melting Pot Music verantwortlich und hat vor knapp einem Jahr die erste „Sichtexotica“-10" produziert. Egal wann, wo und wie, die Beats klingen dabei immer ungeglättet, eigen und warm.

Ungeglättet und eigen klingt Knowsum auch unter seinem Rapper-Alias Nepumuk. Der wandelt auf dem neuen Album „Genozid in A-Moll" an der Schnittstelle zwischen Dadaismus und Battlerap – und kommt Dada dabei nochmal ein ganzes Stück näher als zusammen mit Loki bei Luk&Fil: „Nepumuk und rappen ist wie Frauen und Technik, manchmal ziemlich geil und manchmal auch schrecklich.“ Die Assoziationsketten des Mainzers sind unendlich lang und die Erklärung des ursprünglichen Gedankens bleibt meistens aus. Dope ist das allemal – gerade weil sich so viele Inhalte schwer erschließen.

Den Klang-Tepppich hat Knowsum wärmer und jazziger gewebt als man es nach seinen vorangegangenen, eher abstrakten Instrumental-Platten hätte erwarten können. Samples und Jazz überwiegen wieder und der Nepumuk fühlt sich offenkundig sehr wohl darauf. Genauso wie seine Gäste, der Retrogott, Sir Serch, Eloquent, Tufu, Negroman (Loki, Luk&Fil), Joe Space, Scarf Face, Johannes Lauxen und Anthony Drawn. Digitalluc sorgt derweil für die einzige Fremdproduktion auf dem Album.

„Genozid in A-Moll“ erscheint am 21.12.2015 auf Sichtexot auf 12“ Vinyl LP und natürlich auch digital. Die ersten 100 Kopien der Platte werden von Illustrator be.truu händisch bemalt (bereits ausverkauft). Erhältlich ist die Platte im Sichtexot-Shop und außerdem bei HHV und VinylDigital.

credits

released December 18, 2015

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Es geht um Drums, es geht um Samples, es geht um Swing – und das fern ab von jedem Zwang seine Musik in irgendeiner Art und Weise steril zu glätten. Die Jünger des Sichtexoteismus sind Verfechter von Organik! Reflektierende Lyrics und wesenlose Battleraps auf Beats. Nicht mehr und nicht weniger. ... more

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